Parlament berät über Wien-Krise

Die Politiker unseres Landes haben sehr unterschiedliche Vorstellungen, wie man die Krise rund um Wien lösen kann. Das aus Sicherheitsgründen ins Gemeindeamt Floridsdorf verlegte Parlament, hielt während dem UNO-Gipfel in New York eine eigene Sitzung zur Krise ab. Doch jede Partei wollte etwas Anderes:  Die SPÖ stellte den Antrag die transsibirische Eisenbahn mit der U6 zu verbinden, die ÖVP forderte Russen nur noch aufzunehmen, wenn sie orthodoxe Priester sind, die FPÖ forderte das Russland auch den Rest Österreichs besetzt, weil „die Russen den Islam auch aus Syrien vertrieben haben“, und die Grünen verlangten, dass die Russen nur noch bleiben dürfen, wenn sie Bären im Wiener Wald ansiedeln, und aufhören nach Öl zu bohren.  Am Ende führte man eine Tourismus – Obergrenze ein, um zu verhindern das Russland weiter vordringt.


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