Arbeitslos, Hilflos, Verlassen: Der Linux-Pinguin

Arbeitslos, Hilflos, Verlassen:  Der Linux-Pinguin

Einst war er der Stolz von ganz München, heute verkauft er Kinokarten auf dem Münchener Hauptbahnhof:  Die Rede ist vom Linux-Pinguin. Die Stadtgemeinde München hat den Wasservogel entlassen, für das Betriebssystem Windows. „Ich denke, ich ziehe zurück nach Hause. Am Südpol sind die Mieten nicht so teuer, und es gibt so viel Fisch wie man will, sogar vorgekühlt“, so der Pinguin.

Nun plant er die Stadtverwaltung wegen Rassismus (er ist Immigrant vom Südpol) zu verklagen. Es gibt für den Südpolen jedoch Hoffnung auf eine Rückkehr auf das Rampenlicht, denn der Eis-Riese Eskimo sucht nach einem Maskottchen.

 


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