Die übrigen deutschen Kolonien

1945 ging das Deutsche Reich unter. Doch durch geschickte Verhandlungstaktik konnten die Deutschen einige Kolonien behalten. Wir haben über das Leben der deutschen Kolonisten in den Kolonien der Bundesrepublik recherchiert:

Deutsche Balearen: Die sogenannten Balearen – Deutschen pilgern jedes Jahr im August zu einer für sie heiligen Stelle: dem Ballermann. Dort haben sie die Freiheit sich so zu betrinken, wie es ihre Brüder und Schwestern im Vaterland beim Oktoberfest tun.

Salzburg: Das Leben in dieser deutschen Kolonie ist hart: Die Kolonisten leben auf einsamen Bergen in den Alpen. Die einzige Möglichkeit ins Tal zukommen sind Skier. In Salzburg lebende Deutsche ernähren sich größtenteils von in den Bergen wachsenden Alkohol.

Deutsch-Italien: Der Begriff Deutsch-Italien meint die Inseln Sardinien und Sizilien. Dort essen die Inselbewohner größtenteils Pizza und Pasta. Sie leben dort auf einsamen Liegestühlen am Strand. Die Region ist extrem instabil, da britische Siedler die Liegen andauern erobern wollen.

 


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