Kneipenkrieg in Köln

Seitdem einige Kölner Kneipen die Aktion „Kein Kölsch für Nazis“ gegründet haben, herrscht in den Lokalen der Stadt purer Ausnahmezustand: In der Nazi-Kneipe „zur lächelnden Glatze“, zeigt man sich erzürnt: „In keinem dieser Lokale machen meine Freunde und ich je wieder einen Parteitag. Da doch lieber Nürnberg“, so der Lokalbesitzer, Siegfried Londsdale.

Mittlerweile, hat jede deutsche Minderheit in Köln ein eigenes Stammlokal. Wir haben jede einzelne (die gerade nicht geschlossen hatte) nach ihrer Meinung gefragt:

(P.S: Die Aktion wird angeführt vom Lokal „Zum fröhlichen Arschtritt)

Dänische Kneipe „Zum roten Erik“: Ist nicht schön, dass jetzt Konfrontation gibt zwischen die Kneipe in Köln.

Friesische Kneipe „Zum Rumdampfer“: „Ich wäre lieber für die Aktion „Kein Kölsch für Ostfriesenwitze“.

Islamische Tee-Kneipe „Zum köstlichen Hammelbraten“: Wie wäre es mit „Kein Kölsch für Alkoholiker“.

 


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