Die österreichische Mafia

Auch in Österreich gibt es sie: die Mafia. Doch hierzulande ist sie so skrupellos wie nirgendwo sonst auf der Welt. Wir haben die gefährlichsten Mitarbeiter der Mafia und ihre Gräueltaten hier aufgelistet:

Karl-Heinz Grasser: Unter schwarzblau war er Geschäftsführer für Diebstahl (bzw. Finanzminister), heute wird gegen ihm wegen Steuerhinterziehung ermittelt. Er überfiel mehrmals DEINE Geldbörse, und verkaufte Exemplare einer gefährlichen Modedroge: Firmen.

Frank Stronach: Auch er verkaufte Drogen, von der Sorte Eurofighter.  Er lebt im politischen Asyl in Kanada, wo er mit Autos richtig Kohle macht. Der Pate verfügt außerdem über mehrere Fußballmannschaften, und Pferdearenen, mit denen er auch als Wett-Mafiosi nochmal ein Vermögen macht.

Richard Lugner: Auf den ersten Blick ist er nur ein ganz normaler Millionär mit einem Bauunternehmen. Doch er ist nicht der freundliche alte Mann, der er zu sein scheint: Zu einem belästige er all seine Exfrauen mit lästigen Spitznamen (Bambi, Hasi, Spatzi…), außerdem besitzt er ein Einkaufszentrum, mit einem überteuerten Sushi-Restaurant. Kommen wir nun zum Mastermind der österreichischen Mafia: Dietrich Mateschitz: Auch er ist mit Fußball und Rennsport im Geschäft tätig, außerdem besitzt er einen eigenen Propagandasender, namens „Servus TV“.  Und als ob das noch nicht genug wäre, verkauft er ein (viel zu ungesundes) Zuckergetränk, welches viel zu süchtig macht. Das Symbol seines Klans ist der rote Stier.

 


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