Plötzlich Industriegebiet: Extremistische Konzerne lassen sich am Praterstern nieder

Wer hätte das 1945 (bei der Gründung des Pratersterns) gedacht: Neben Kleinkriminellen lassen sich nun auch richtig schlimme Zeitgenossen am Praterstern nieder. Vom Kukux-Klan über den IS bis hin zum Offiziellen Rapid-Fanclub, ist jede große und kleine Firma der Fanatismus-Branche mittlerweile vertreten. Die Mieter freuen sich über den neuen Standort: „Der Ort ist prima für Extremisten wie uns“, so Theodor von der Wolfsschanze, Geschäftsführer der Deutsches Reich AG. Auch die ÖBB (die österreichische Bahngesellschaft) freut sich über die neue Kundschaft: „Wenn ein Nazi Waffen kaufen will, muss er mit der Bahn zur Filiale eines nahegelegen islamistischen Geschäftes fahren. Wenn wiederum ein Islamist eine amerikanische Flagge zum Verbrennen kaufen will, muss er diese im Fanshop des Kukux-Klans kaufen. So kann unsere Linie vom Interesse der Extremisten am Praterstern profitieren“, so der Pressesprecher der ÖBB.


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