Nachdem die saudische Regierung angeordnet hat, ihre Kamele zum G20-Gipfel nach Hamburg mitzunehmen, hat der saudische König Salman nun weitere Extrawünsche, sodass das Hotel komplett an die saudischen Lebensverhältnisse angepasst wurde: So sind auf den Kissen von Salmans Bett statt Betthupferl zwei Jungfrauen positioniert. Der Computer im Zimmer empfängt nur noch saudische Internetseiten. Auf dem Fernseher des Hotelzimmers ist der katarische Sender al Jazeera nicht mehr empfangbar. Außerdem nehmen die Saudis ihre eigenen Lämmer und Köche mit, weil das im Hotel die einzige Möglichkeit ist, an Kebab zu kommen. Doch nicht nur das Hotel wird an den saudischen Besuch angepasst: Am Flughafen wird der König von einer verschleierten Frau empfangen, die dann behauptet, sie sei Angela Merkel. Die Kamele sind übrigens der saudische Beitrag zur Stadtführung durch Hamburg.