Vatikan greift durch: Kleidung für Messdiener ab sofort weniger sexy

Nun greift Rom durch: Die Dienstkleidung minderjähriger Messdiener, welche in der Vergangenheit oft zu unangenehmen Missverständnissen zwischen Kirche und Gläubigen geführt hat, wird künftig weniger aufreizend gestaltet. Der Rücken der Roben soll mit der Aufschrift „Mich zu belästigen könnte mir mehr schaden als nützen“ bestickt werden, während jene Stellen, welche die „Tabu-Stellen“ Hintern und Genital verdecken mit einem schlichten „Nein!“ versehen werden.  Die Dienstkleidung selbst soll in einem warnenden Rosa gehalten werden, um daran zu erinnern, dass jenseits des natürlich vorgesehenen göttlichen Beuteschemas der Teufel lauert.

Der Papst äußerte sich zu den zahlreichen Schwäche-Anfälle der Vergangenheit: „Unsere christlichen Lehrkräfte wollten die jungen Knaben lediglich Aufklären über die Gefahren des eigenen Körpers, der ungezügelten Lust und der Homosexualität, sowie darüber was es bedeutet die andere Wange hinzuhalten“.  Zudem kritisierte seine Heiligkeit die Arglist einiger Opfer: „Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich bei den Beschuldigten um erwachsene Männer handelt, welche der Damenwelt für immer abgeschworen haben. Diese Verzweiflung nutzen die sogenannten Opfer durch ihr betörendes Aussehen, um ihre Lehrer ins Verderben zu führen. Das Kamel eines Priesters kann nie mehr durch ein weibliches Nadelöhr gehen.  Da ist es schon teilweise gerechtfertigt ihnen einen möglichst klaren Denkzettel zu verpassen, aber würdevoll!“.

Im katholischen Internat „Zur Faust Gottes“ in Innsbruck freut man sich über diese Nachricht. „Wir freuen uns über unsere geliebten, überaus betörend attraktiven Lieblinge und werden sie auch weiterhin vor dem regenbogenfarbenen Bösen schützen“, so Schuldirektor Klaus Biedergrau.


Hinterlasse einen Kommentar