Großbritannien verkündet Austritt aus Commonwealth

Die endlose Debatte rund um den Brexit hat nun ein Ende, denn die Schlagzeilen werden von einem neuen Thema dominiert: dem Brexit. Die britische Regierung beschloss heute den Austritt aus dem Commonwealth of Nations, welcher eine Allianz aus ehemaligen Kolonien des British Empire bildet. Als Gründe werden zu hohe Reparationszahlungen, die Erhöhung der Tee-Einfuhrsteuer und Missbrauch der Königsfamilie zu Werbezwecken für den Tourismus genannt. Um auf den Politikverdruss der Bevölkerung Rücksicht zu nehmen, informierte die BBC ihre Zuschauer lediglich mittels eines zweiminütigen Live-Tickers während einer alten Folge „Doctor Who“.

Als mögliche Alternativen gelten eine Neuabstimmung, ein Austritt mit Beibehalt sämtlicher Privilegien, eine Verlegung von Parlament und Buckingham Palace ins britische Übersee-Territorium in der Antarktis sowie ein Anschluss an Trinidad und Tobago. Welche der Alternativen in einem Paralleluniversum und in diesem angewendet werden, ist momentan noch nicht sicher.

Ebenfalls unklar ist, ob Kanada oder Australien nun die Führung im Land übernimmt. Hierzu wird ein Treffen mit den Staatsoberhäuptern beider Länder, der englischen Königin und dem australischen Oberhaupt Elizabeth II., angekündigt.

Wir wollten mit unserem Quatschexpress-Korrespondenten in London sprechen, dieser leidet zurzeit jedoch unter dem Burnout-Syndrom.


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